Fußball / I. Kreislasse / 19. Spieltag:

 

 

Frankfurt - Sportplatz Buschmühlenweg - 13.03.2010 - 15.00 Uhr

 

MSV Eintracht Frankfurt III - Müllroser SV 98 II  2:0 (0:0)
 

Müllrose II: Sven Thachenko - Frank Klose - Peer Schott (76. Sebastian Wenzel), Martin Schuster, Florian Apel - Danny Wühle (46. Max Herrmann), Christian Stirnat, Andreas Klose (SF), Dario Bossan (70. Andreas Grützmacher) - Tobias Karge, Patrick Semmler ; Trainer: Thomas Hampe

Tore: 1:0 (68.), 2:0 (83./HE)

 

Gelbe Karte: keine

 

Schiri: Jens Warntjen (Frankfurt)

Zuschauer: 50
 

[zin] Mit einer Niederlage startet die II. Mannschaft des Müllroser SV in den Abstiegskampf 2010. Gastgeber Eintracht legte los wie die Feuerwehr, traf in der 13. Minute den Pfosten und in der 17. Minute die Latte des Müllroser Gehäuses. Das war es dann aber auch erst einmal und der MSV fand besser in die Begegnung. Das Spiel nun ausgeglichen, Müllrose mit Chancen zur Führung. Stirnats Direktabnahme nach Eckball von Wühle sehenswert, jedoch ohne Erfolg (20.). Peer Schott hatte in der 33. Minute nach Anspiel von Karge eine weitere Großchance. Auf der Gegenseite verhinderte Thachenko mit einem Reflex die Führung der Gastgeber (43.). Das Remis zur Pause ging in Ordnung. Nach dem Seitenwechsel konnte Müllrose nicht an die Leistung der 1. Halbzeit anknüpfen und Eintracht legte eine Schippe drauf. Bereits in der 48. Minute musste sich Thachenko erneut beweisen. Bis zur 68. Minute konnten die Gäste das 0:0 halten, dann ermöglichte ein aus dem eigenen Strafraum zu kurz herausgespielter Ball einen schnellen Frankfurter Angriff, der erfolgreich zum 1:0 abgeschlossen werden konnte. Auch in der Folgezeit konnten die Müllroser trotz aller Bemühungen in der Offensive keine Akzente setzen. Die nach vorn gespielten Bälle landeten zumeist beim Gegner oder es fehlten die Anspielstationen. Das 2:0 unglücklich, der berechtigte Handelfmeter wurde sicher verwandelt (83.). Das Spiel damit endgültig entschieden. Auf Müllroser Seite gab in der 46. Minute Max Herrmann sein Debut, agierte letztendlich wie so viele seiner Nebenleute etwas glücklos. Am Samstag folgt das schwere Heimspiel gegen die Reserve des 1. FC Fürstenberg.