Fußball / I. Kreislasse / 14. Spieltag:

 

 

Markendorf - Sportplatz Apfelweg - 29.11.2008 - 13.00 Uhr

 

Markendorfer SV - Müllroser SV 98 II  3:2 (1:1)
 

Müllrose II: Frank Zimmermann – Frank Klose - Sebastian Wenzel, Martin Schuster, Stefan Kuke - Danny Wühle (70. Matthias Helbing), Florian Apel, Peer Schott (60. Martin Heitbreder), Steve Symonowicz - Tugrul Tanriver, Andreas Grützmacher (SF) ; Trainer: Thomas Hampe

Tore: 0:1 Andreas Grützmacher (23.), 1:1 (33.), 2:1 (50.), 3:1 (53.), 3:2 Steve Symonowicz (75.)

 

Gelbe Karten: Steve Symonowicz, Tugrul Tanriver / 1x Markendorf

 

Schiri: Oliver Dzewior (Eisenhüttenstadt)

Zuschauer: 35
 

[zin/hampe] Im Nachbarschaftsderby beim Kreisligaabsteiger Markendorf zog der MSV II am Ende mit 2:3 (1:1) den Kürzeren und befindet sich damit in gefährlicher Nähe der Abstiegsränge.  In der ersten Halbzeit hatte der Gast aus Müllrose leichte Vorteile, Markendorf bot eine erschreckend schwache Vorstellung. Die Führung durch Grützmacher in der 23. Minute da folgerichtig. Ärgerlich der Ausgleich 10 Minuten später. Markendorf mit der ersten echten Torchance, kann einen von der Müllroser Abwehr abprallenden Ball verwerten. Den Müllroser Vorsatz, in Markendorf keine Punkte zu verlieren, machten die Hausherren mit einem Doppelschlag in der 50. und 53. Minute zunichte. Das Tor zum 3:1 dabei allerdings ein klares Abseitstor. Fortan berannte der MSV gegen sich zurückziehende und auf Konter lauernde Markendorfer das gegnerische Tor. Doch man scheiterte zumeist am gut haltenden Keeper bzw. an eigenen Unzulänglichkeiten. Sehenswert der Anschlusstreffer durch Symonowicz in der 75. Minute. Artistisch befördert er den Ball zum 2:3 in die Maschen. Der verdiente Ausgleich will aber in der verbliebenen Spielzeit einfach nicht mehr fallen, die letzte Chance durch einen Kopfball von Symonowicz in der 90. Minute. In der von Spielausfällen verzerrten Tabelle rutscht der MSV damit auf Platz 13. In den nächsten beiden Heimspielen gegen Coschen (06.12.) und Möbiskruge (20.12.) müssen Punkte her, will man einigermaßen beruhigt in die Winterpause gehen.