Fußball / I. Kreislasse / 13. Spieltag:

 

 

Müllrose - Sportplatz Hohenwalder Weg - 28.11.2009 - 11.00 Uhr

 

Müllroser SV 98 II - SV Blau-Weiß Groß Lindow II  2:1 (0:1)
 

Müllrose II: Danny Krause (46. Frank Zimmermann) – Frank Klose – Sebastian Wenzel, Dirk Schmitz (63. Ralph Peisker), Peer Schott - Danny Wühle, Matthias Lingk, Andreas Klose (SF), Dario Bossan - Christian Stirnat, Tobias Karge ; Trainer: Thomas Hampe

Tore: 0:1 Amara Yazidi (45.), 1:1 Christian Stirnat (66.), 2:1 Dario Bossan (84.)

 

gelbe Karte: - / Michael Balzke, Nico Jahr

 

Schiri: Ralf Hamilton (Frankfurt)

Zuschauer: 30
 

[zin] Durchschnaufen und abhaken. Müllrose hat im Kellerduell gegen Groß Lindow II bestanden und den Abstand auf den Tabellenletzten auf vorerst 4 Punkte vergrößert. Dem Spiel war von Anfang an die große Wichtigkeit für beide Mannschaften anzumerken, dementsprechend prägten Abstiegskampf und vor allem die Abstiegsangst das Geschehen. Müllrose optisch tonangebend, Zählbares sprang nicht dabei heraus. Lediglich Christian Stirnat zwang Gäste-Keeper Bartusch in der 24. Minute zu einer Glanztat. Völlig überraschend dann das 0:1 für die Gäste durch Yazidi unmittelbar vor dem Pausenpfiff. Nach dem Seitenwechsel fand der MSV besser in das Spiel. Karge scheitert zunächst mit seinem raffinierten Freistoß an Bartusch (48.) Der Lindower Keeper bester Mann seines Teams. In der 66. Minute ist er allerdings gegen Stirnats Schuss aus 18 Metern machtlos, es steht 1:1. Das Spiel wird nun immer hektischer, einige der Gästespieler kurz davor, die Nerven zu verlieren. Die letzten Minuten muss Groß Lindow  mit 2 Feldspielern weniger spielen, nach Verletzungen stehen keine Wechselspieler zur Verfügung. Das rächt sich, denn in der 84. Minute staubt Dario Bossan nach Vorarbeit von Stirnat freistehend zum 2:1 ab. Müllrose lässt sich von der Hektik  anstecken, hätte in den Schlussminuten das Spiel deutlich entscheiden können. Das alles mit dem Schlusspfiff Makulatur, auf dem Habenkonto stehen 3 Punkte mehr und nur das zählt am Ende. Nächsten Samstag geht es zum Spitzenreiter nach Fünfeichen, bevor man am 12.12. zum nächsten "Abstiegsgipfel" Turbine Finkenheerd erwartet.