Fußball / Senioren Ü50 / Kreisklasse Nord 2011 / 16. Spieltag:

 

 

Frankfurt - Sportplatz Baumschulenweg - 28.09.2011 - 18.00 Uhr

 

FC Union Frankfurt II - Müllroser SV 98  7:0 (3:0)
 

Union II: Dietmar Spiller, Andreas Blankenfeld, Ulrich Domke, Harald Höhn, Norbert Kluge, Uwe Müller, Detlef Riedel, Detlef Schmidt, Peter Thiel, Uwe Wieland 

 

Müllrose: Klaus Graßnick (SF), Joachim Grundmann, Hans-Dieter Koch, Dieter Brand, Dietmar Frenzel, Wolfgang Tussnat, Heinz Ehlert, Karsten Erdmann, Frank Isenmann, Bernd Hallasch ; Coach: Hans-Dieter Koch

Tore: 1:0, 2:0 Andreas Blankenfeld (6., 13.) 3:0 Dietmar Frenzel (18./Eigentor), 4:0 Joachim Grundmann (26./Eigentor), 5:0 Karsten Erdmann (31./Eigentor), 6:0 Detlef Riedel (38.), 7:0 Uwe Müller (41.)  

 

Schiri: Heinrich Apsel (Frankfurt)

Zuschauer: 10

 

(koch) Nach 2 Wochen Zwangspause wegen abgesagter Spiel musste der MSV zum Tabellenführer FC Union II (ehemals Post) reisen. Schon beim Betreten des Sportplatzes spürte man, dass Union heute die Müllroser mit einer Niederlage nach Hause schicken wollte. Zu tief steckte noch der Stachel der einzigen Niederlager der Saison, als in Müllrose mit 2:0 verloren wurde. Nur bis zur 6. Minute hielt die defensiv eingestellte Mannschaft das 0:0. Eine Eingabe von Kluge kann Graßnick nur abklatschen und Blankenfeld hat leichtes Spiel den Führungstreffer zu erzielen. Selbiger Spieler ist es auch, den die Müllroser nie in den Griff bekamen, der nach einem schönen Spielzug das 2:0 erzielt (13.). Fast hätte kurz vorher Ehlert bei dem ersten Angriff der Schlaubetaler (12.!!!) aus spitzen Winkel den Ausgleich erzielt. Immer wieder stand Graßnick im Mittelpunkt des Geschehens und verhinderte Schlimmeres. Ein Pass in den Strafraum verpasst Blankenfeld, aber Frenzel rutscht in den Ball und sorgt mit einem Eigentor für das 3:0 (18.). Frenzel ist es auch, der nach einem schönem Solo in der 21.Minute nur am Union-Torhüter Spiller scheitert. In Halbzeit Zwei legten die Müllroser mit Eigentoren nach. Erst hämmert Grundmann eine Eingabe ins eigene Tor (26.) und dann ist es Erdmann, der einen gegnerischen Schuss unglücklich in an Graßnick vorbei spitzelt (31.). Auch das 6:0 kann sich der MSV auf seine Kappe schreiben. Einen haltbaren Lupfer von Riedel lässt der MSV-Torhüter durch die Hände gleiten (38.). Beim 7:0 (41.) schläft die gesamte Abwehr und Müller hat leichtes Spiel sein Tor zu erzielen. Alleine der Kampfgeist und der heute gut haltende Graßnick verhinderten eine größere Niederlage. Die Schlaubetaler hatten heute gegen einen in allen Belangen überlegenen Gegner nicht die Spur einer Chance. Es wird schwer für den MSV die nächsten Spiele erfolgreich zu bestreiten. Durch weiter Ausfälle wird die Spielerdecke immer dünner. Am kommenden Mittwoch (5.10. um 17:30Uhr) bestreitet der MSV sein nächstes Heimspiel gegen Podelzig.