Fußball / Senioren Ü35 / Kreisklasse Nord 10/11 / 10. Spieltag:

 

 

Frankfurt - Sportplatz Baumschulenweg - 20.05.2011 - 19.00 Uhr

 

FC Union Frankfurt II - Müllroser SV 98 8:0 (1:0)
 

Müllrose: Bernd Hallasch - Helmut Philipp - Sebastian Wenzel, Rico Hartung, Gerald Beckmann (Thomas Weber) - Danny Wühle (Andreas Goldschmidt), Frank Zimmermann, Carsten Krüger (Daniel Wodrich), Jürgen Rost (Steffen Zinke) - Marco Berndt - Olaf Klempin (SF) ; Coach: Helmut Philipp

Tore: Pissner (2), Borrasch (2), Herrgoß, Kosterra, Sprung, Tornau

 

Gelbe Karten: - / -

 

besonderes Vorkommnis: Hallasch hält in der 2. Halbzeit einen Foulstrafstoß von Clemens

 

Schiri: Heiner Krafzik (Frankfurt)

Zuschauer: 25

 

(zinke) Der MSV setzt seine Niederlagenserie fort, es war die Sechste in Folge. Mit 5:35 Toren in diesen 6 Spielen wird deutlich, wo die Probleme der Müllroser liegen. Vor dem gegnerischen Tor ohne Durchschlagskraft, in der Defensive immer wieder vorgeführt. Die Mannschaft findet keinen Spielrhythmus, vieles bleibt nur Stückwerk. Gegen Spitzenreiter Union II geriet man bereits kurz nach Anpfiff in Rückstand, Hallasch unterschätzte einen Distanzschuss von Herrgoß. In der Folgezeit hatten die Frankfurter eine Vielzahl von Chancen, doch man verschenkte diese doch recht fahrlässig. Auch die schwierigen Bodenverhältnisse des völlig überspielten Platzes taten ihr übriges. Müllrose oft tief an den eigenen Strafraum gedrängt, hatte zunächst durch einen Vorstoß von Hartung eine Torchance, später vergab Wodrich nach Vorlage von Zinke zu überhastet. Die knappe Führung für Union sehr schmeichelhaft für die Gäste. Nach dem Seitenwechsel machten die Frankfurter ernst. Weitere sieben Mal musste Hallasch den Ball aus dem Netz holen, konnte aber mit dem gehaltenen Strafstoß gegen Clemens ein kleines Erfolgserlebnis feiern. Der MSV am Ende mit der einstelligen Niederlag gut bedient, Union um Klassen besser. Nun heißt es am nächsten Freitag gegen den Tabellennachbarn aus Lebus noch einmal die Kräfte zu mobilisieren, um einen wenigstens versöhnlichen Saisonabschluss zu erreichen.